Portfolio

Semaphor

Eine Raum-Komposition für Helder Tenorblockflöte und IKO. Premiere am 25. und 26. Oktober 2018 im Acker Stadt Palast Berlin. Semaphor ist eine Raum-Klangkomposition für zwei außergewöhnliche und zugleich irritierende Instrumente, die von Susanne Fröhlich und gksh sowohl praktisch, als auch theoretisch untersucht werden: Helder Tenorblockflöte und Ikosaederlautsprecher (IKO). Versteht man beide Instrumente als Klangprojektoren, die […]

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Komponieren von Raum mit skulpturalen Klangobjekten – int. Workshop an der TU Berlin

12.01. – 14.01.2018 Workshop im Hybrid Lab TU/UdK Berlin. Zielsetzung und Inhalte: Die elektronische Musik und die Computermusik hat den Raum als kompositorische Dimension bisher ganz überwiegend durch mehrkanalige Lautsprechersysteme erschlossen, die als akustische Außenhülle um das Publikum herum konfiguriert sind. Der Workshop dagegen versteht sich als Einführung in eine ästhetische Praxis, die Raum komponiert, […]

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Insonic17 Lecture

Verbalisierung skulpturaler Klangphänomene in der Computermusik – towards a Shared Perceptual Space (SPS). 08.12.2017, ZKM Karlsruhe, Hörsaal.

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Klangskulptur

Nach über 15 Jahren künsterischer Arbeit im Feld der „spatialized music“ stellte sich die Frage, wie die produzierten Raum-Klangphänomene in Lautsprecherumgebungen besser verstanden werden  können – mit anderen Worten – wie können wir Beschreibungen und Techniken entwickeln, die wissens- und wahrnehmungsbasiert zugleich sind? Künstlerisches Ziel ist die Ermöglichung selbstevidenter und anderer Erfahrungen in der Absicht […]

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HFBK HAMBURG

26. – 28.01.2018 WORKSHOP – HFBK Hamburg Explizite Überlegungen zu Klang-Bildrelationen: Strategien, Experimente und Verlustängste.

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gleAM

gleAM – eine ambisonische Klangskulptur für BESSY II VSR und einen Ikosaederlautsprecher. Eine Kooperation zwischen Physikern der Abteilung für Beschleunigerphysik am Helmholtz-Zentrum Berlin und gksh. UA Kontakte Festival, Akademie der Künste Berlin am 30.09.2017. PREMIERE Helmholtz-Zentrum Berlin am 17.11.2017 mit insgesamt vier Konzerten. Weitere Aufführungen INSONIC2017 Konferenz ZKM Karlsruhe 07.12.2017, Int. Spatial Composition Workshop TU […]

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Eadweard ́s Ear-Muybridge extented

Eadweard ́s Ear-Muybridge extented – ein Interface für Komponisten, Tänzer und Musiker. Mit einem eigens entwickelten Interface werden die Bewegungen von Tänzern in Echtzeit in eine graphische Notation transformiert. Die so generierten Bewegungsdaten werden von Musikern auf der Basis einer kompositorischen Struktur interpretiert. Damit evozieren sie wiederum die unmittelbar folgenden Bewegungen der Tänzer. Über die […]

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wiretapped voids cologne

2013 – 2015 – 14 tracks, 1 Booklet. Für die Erarbeitung einer Gebäude-Klangkomposition wurde der Kanzlei für Raumbefragungen Ende 2013 eine großzügige Förderung der SK-Stiftung Kultur zu teil. Das letzte Gebäude der von Anfang an auf 6 Gebäude konzipierten Kompositionsreihe sollte in Köln akquiriert, erforscht und bespielt werden.

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ARCHIPEL Lab I.-VI.

LAB: Work in Progess seit 2013 ARCHIPEL I.-VI. – ein sechsteiliger Werkzyklus mit ortsvariablen Klanginstallationen. Gefördert durch die Kunststiftung Nordrhein Westfalen, 2014. Gefördert durch die Abteilung A9 Kultur des Landes Steiermark, 2013.

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mirage 1-6

2015-2016 mirage 1-6 – skulpturale Raum-Klangkompositionen für einen Ikosaederlautsprecher. Werkreihe, die im Rahmen der Doktorarbeit Komponieren mit skulpturalen Klangphänomenen in der Computermusik entstanden ist und an die Erfahrungen von grrawe, firniss und grafik unten seit 2009 anknüpft. Die neuen Einzelkompositionen enstanden in einem iterativen Prozess von Komposition, Hörversuchen, psychoakustischer Modellierung, Konzertpraxis und Implementierung der so […]

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Kurator für signale-graz

2008-2015 gksh kuratiet und organisiert signale-graz – eine Konzertreihe für Elektronische Musik, Algorithmische Komposition, Radiokunst und Performance mit Gerhard Eckel im György Ligeti Saal des MUMUTH Graz.

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{kA}: keine Ahnung von Schwerkraft

2010-2015 {kA}: keine Ahnung von Schwerkraft – Werkreihe mit Gebäude-Klangkompositionen im (halb-)öffentlichen Raum. Ausgehend von Graz wurden sechs leerstehende Gebäude in verschiedenen europäischen Städten als Klangräume genutzt und als integraler Bestandteil von mehrkanaligen Klangkompositionen verstanden und erfahrbar gemacht. Hierzu enstand eine Werkreihe von Kompositionen mit und in diesen Gebäuden. Weiter wurden auf diese Weise Erfahrungswerte […]

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passing places

    Daniel Burkhardt & Gerriet K. Sharma Edition 20 & 2AE, 2015 8’00” 12 inch I 45rpm I A side Die Edition passing places ist anlässlich der gleichnamigen Ausstellung von Daniel Burkhardt bei Bruch & Dallas entstanden.

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Installationskunst

2015 – Theorieseminar über Entstehung, Geschichte und Praktiken der (Klang-)Installationskunst in der Gegenwart. Konzeption und Unterricht der Lehreinheit im Wahlfach Computermusik am IEM Graz.

Sound Design in narrativen Medien

Design & Research 1: Zusammen mit Marko Ciciliani plante, entwickelte und unterrichtete gksh in 2014 das neue Fach im Segment für den Masterstudiengang Sound Design an der KUG/FH/Joanneum Graz.

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neodym cycle

2014, 5’ 35”. Stereo. neodym cycle – Erschienen auf der DEGEM-CD Seltene Erden 2014. Neodym gehört zur Gruppe der seltenen Erden. Besonderes Kennzeichen: Stark magnetisierend. Anwendungen: Herstellung von extrem starken Magneten wie Neodym-Eisen-Bor-Magnete, starke Magnetfelder auf kleinem Volumen, Turbinen oder hocheffektiven Elektromotoren, Mikrofone oder Lautsprecher in Smartphones, Antriebe (Hybrid- und Elektromotoren), Emaillefarben, blaue Porzellanfarbe, Glasfärbung, […]

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disloyal and treasurable practices

2012-2013 disloyal and treasurable practices – eine Komposition für Kopfhörer und wechselnde Umgebungen. Music becomes a pacing device, a screen to block out noises of the environment. In a world in which passive listening is often the norm, the success of any music made intentionally to be listened to actively is endangered. (LEIGH LANDY, The […]

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schlachtschiffgrau

2013 schlachtschiffgrau (55) & (81) – eine acht kanalige Klanginstallation in belebten Museumsräumen für Glenn Gould. Klang als Raumtarnung – das Rauschen und die Zeitstruktur Goulds Einspielungen der Goldberg Variationen als aurale Architektur.

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strichliert

2009-2013 strichliert – Operationen am offenen Fenster Vol. 01 – Vol. 15 Starten Sie einen der Tracks Öffnen Sie mindestens ein Fenster. Spielen Sie den Track geloopt für mindestens eine Stunde mit einem Stereo-Lautsprecherpaar ab. Erhöhen Sie die Lautstärke des Abspielgeräts nicht über 30 %. Bitte schenken Sie dem Ganzen keine Beachtung.  

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Signale-graz

In 2013 entwickelte und plante gksh das signale-graz Masterclass-, Workshop-, Lecture- und Soirée-Programm.

copia

2012 Copia – eine Raum-Klanginstallation für historische Tasteninstrumente und 20 Lautsprecher von Oliver Wiener und gksh Am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg: Studiensammlung Musikinstrumente. Für die Klanginstallation Copia Resonanzen von einer Gruppe der historischen Instrumente abgenommen und mit verschiedenen Software Tools und Filtern bearbeitet.

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ensemble modern

2012 ensemble modern – Hommage an das sentimentale (technische) Erinnern. Kassettenrecorder | Tape | Kopfhörer Teil der Solo-Ausstellung „speicherlos“ im Bochumer Kunstverein 2013.

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lose enden

2010-2012 lose enden – audiovisuelle Raumkomposition UA Bochumer Kunstverein Juli 2013. Gefördert durch den PactZollverein Essen in 2011. Iose enden überträgt physische Bewegungsgesten akustisch skulptural auf den Raum. Hierbei geht es nicht um die bloße Wiedergabe vorher aufgezeichneter Klänge, sondern die klangkünstlerische Gestaltung einer physischen Gesamterfahrung, die erst durch das Auseinanderfallen, genauer durch die inszenierte […]

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firniss

2011-2012 firniss – das raum-kompositorische Gegenstück zu grrawe. Nachdem grrawe sich stark mit der Verdichtung von Klang zu skulpturalen Klangkörpern im Raum beschäftigt hat, habe ich bei firniss versucht, Klangoberflächen zu komponieren, die durchlässiger, filigraner und als Verweise auf das Bild dahinter erfahren werden können.

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Burg Giebichenstein Halle

2010/2011 3 Workshopeinheiten zu Bild-Tonrelationen in Film und Experimentalfilm, Text-Klangkompositionen (Ars Acustica) und Klang-Installation in der Klasse zeitbasierte Künste des Diplom-Studiengangs Plastik von Michaela Schweiger an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle.      

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grrawe

2009-2010 grrawe – eine Klangkomposition für 8-Kanal-Lautsprecherring ODER einen Iskosaederlautsprecher. Eine Zusammenarbeit von Franz Zotter und gksh. Seit einigen Jahren gab es dort nur einen Bewohner, und auch der war nur hin und wieder dort

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NooK

2004 – 2010 NooK – Dirk Specht und Gerriet K. Sharma sind Absolventen der Kunsthochschule für Medien Köln (Postgraduierte Medienkunst).

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wiegenlied

2009-2010 wiegenlied – eine Klanginstallation in der Vertretung des Landes Nord Rhein Westfalen in Berlin. Die Installation widmet sich den akustischen Eigenschaften und Gegebenheiten der Eingangshalle der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund-Berlin unter kompositorischer Einbeziehung von Klangfragmenten des Bundeslandes.

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melt

melt 6-kanalige Raum-Klangkomposition UA 2009, Internationale Bühnenwerkstatt Graz. Installation im Rahmen der Chargesheimer-Ausstellung im BBK Köln, 2009. Dieses Stück wurde ausschliesslich aus einer Aufnahme auftauenden Eises komponiert und für den Raum modelliert.

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I_LAND

2007-2009 I_LAND – eine Ambisonische Raum-Klangkomposition UA 07.04.2009 IEM CUBE, Graz. Es gibt Wünsche und Begehrungen, die so wenig dem Zustande unseres irdischen Lebens angemessen sind, dass wir sicher auf einen Zustand schließen können, wo sie zu mächtigen Schwingen werden, auf ein Element, das sie heben wird, auf Inseln, wo sie sich niederlassen können. NOVALIS […]

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cornerghostaxis # 1

UA 27.02.2009 IEM CUBE Graz, IMPULS-Akademie. cornerghostaxis # 1 – eine elektroakustische Komposition für Solo-Fagott 2009 eingeladen zum Bodily Expression in Electronic Music Symposium (BEEM) im MUMUTH Graz. 2011 eingeladen zu New Interfaces for Musical Expression (NIME), Oslo.

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TIDE

2007-2009 Daniel Burkhardt und gksh TIDE ist eine audiovisuelle Raumkomposition, in der die beiden Gravitationskräfte Klang und Bild gleich gewichtet sind. Ausgehend von neun songartigen Klangskizzen entspinnt sich ein audiovisuelles Beziehungsgeflecht, in dessen Verlauf die beiden Partner in wechselnden Konstellationen aufeinander wirken. >tide-website >video-dokumentation

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Oh Knight in Shining Armour

2008 Oh Knight in Shining Armour –  eine multikanale Klangkomposition für einen Portaldrehkran von gksh Installation von Martin Rumori und gksh. Wesentlich für die akustische Gesamtsituation ist, dass sich die Umgebungsgeräusche an diesem Ort in 24 Stunden kontinuierlich und drastisch verändern und so das „hörbare Gesamte“ in Verbindung mit den komponierten Klängen ständig neu zusammensetzen. […]

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wieder und nie

2008 wieder und nie – eine mehrkanalige Raum-Klangkomposition für 6 Walkman-Kopfhörer und einen Druckkammerlautsprecher im öffentlichen Raum. Deutscher Klangkunstpreis 2008.

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Abandonee

2006-2007 Abandonee wurde am 26.06.2007 im CUBE des IEM in Graz uraufgeführt. Die Komposition wurde im Jänner und Februar 2009 im DEGEM-Webradio vorgestellt und im Mai 2009 im SWR2 bei Musik spezial: RADIOPHON. Zudem wurde Abandonee 2009 auf das New York City Electroacoustic Music Festival eingeladen. Eine Doppel-CD wurde im Sommer 2008 produziert.

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differing paths

2004-2006 differing paths [d.p.] – ein audiovisuelles Experiment Der Versuchsaufbau verarbeitet Texte, Musiken und Filme verschiedener Urheber und stellt sie einem Rezipienten zur freien Kombination zur Verfügung. >differing-paths_website

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Aubaine

2006-2007, WFS – Fraunhofer Institute of Digital Media, IDMT Aubaine Die Arbeit wurde mit dem Klangkunst-Ensemble NooK – Dirk Specht und gksh – im Rahmen eines gemeinsamen Postgraduiertenprojektes an der KHM, Köln realisiert. Die Komposition problematisiert die Selbstverortung und die damit verbundene Selbstdefinierung des Individuums in seiner (Klang-)Umgebung angesichts sich ständig verändernder oder veränderbarer Orientierungsparameter.

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