copia

2012
Copia – eine Raum-Klanginstallation für historische Tasteninstrumente und 20 Lautsprecher von Oliver Wiener und gksh
Am Institut für Musikforschung der Universität Würzburg: Studiensammlung Musikinstrumente.
Für die Klanginstallation Copia Resonanzen von einer Gruppe der historischen Instrumente abgenommen und mit verschiedenen Software Tools und Filtern bearbeitet.

Was passiert, wenn der aufgezeichnete, von seiner Quelle getrennte Klang im Computer verändert und dann wieder in der Nähe seiner Quelle hörbar gemacht wird?

Im Gegensatz zu vielen anderen klangkünstlerischen Arbeiten wird hier Klang nicht dekontextualisiert oder seiner Herkunft „beraubt“ und als „konkrete“ Musik behandelt, er wird auch nicht nach einer Kette von Bearbeitungen zu etwas ganz anderem (z.B. einem Klangobjekt) zusammengefügt um dann in und mit einem Raum arrangiert (spatialisiert) zu werden. Wir hören in Copia Klänge, die von den sichtbaren und nicht übersehbaren Instrumenten herrühren. Mal sind die Klänge vertrauter – d.h. sie lassen sich dem Klangerzeuger (noch) zuordnen –, mal scheinen sie fremder, dann haben sie (scheinbar) gar nichts mehr mit ihrer Quelle gemein. In diesem Abstand zwischen vertraut und fremd, möglich und unmöglich bewegt sich die Arbeit, dies ist die Spannbreite der Pole, zwischen denen die Komposition die Hörerfahrung des Besuchers einspannen möchte.

 

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Eine Raum-Komposition für Helder Tenorblockflöte und IKO. Premiere am 25. und 26. Oktober 2018 im Acker Stadt Palast Berlin. Semaphor ist eine Raum-Klangkomposition für zwei außergewöhnliche und zugleich irritierende Instrumente, die von Susanne Fröhlich und gksh sowohl praktisch, als auch theoretisch untersucht werden: Helder Tenorblockflöte und Ikosaederlautsprecher (IKO). Versteht man beide Instrumente als Klangprojektoren, die […]

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Komponieren von Raum mit skulpturalen Klangobjekten – int. Workshop an der TU Berlin

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Insonic17 Lecture

Verbalisierung skulpturaler Klangphänomene in der Computermusik – towards a Shared Perceptual Space (SPS). 08.12.2017, ZKM Karlsruhe, Hörsaal.

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Klangskulptur

Nach über 15 Jahren künsterischer Arbeit im Feld der „spatialized music“ stellte sich die Frage, wie die produzierten Raum-Klangphänomene in Lautsprecherumgebungen besser verstanden werden  können – mit anderen Worten – wie können wir Beschreibungen und Techniken entwickeln, die wissens- und wahrnehmungsbasiert zugleich sind? Künstlerisches Ziel ist die Ermöglichung selbstevidenter und anderer Erfahrungen in der Absicht […]

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HFBK HAMBURG

26. – 28.01.2018 WORKSHOP – HFBK Hamburg Explizite Überlegungen zu Klang-Bildrelationen: Strategien, Experimente und Verlustängste.

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gleAM

gleAM – eine ambisonische Klangskulptur für BESSY II VSR und einen Ikosaederlautsprecher. Eine Kooperation zwischen Physikern der Abteilung für Beschleunigerphysik am Helmholtz-Zentrum Berlin und gksh. UA Kontakte Festival, Akademie der Künste Berlin am 30.09.2017. PREMIERE Helmholtz-Zentrum Berlin am 17.11.2017 mit insgesamt vier Konzerten. Weitere Aufführungen INSONIC2017 Konferenz ZKM Karlsruhe 07.12.2017, Int. Spatial Composition Workshop TU […]

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Eadweard ́s Ear-Muybridge extented – ein Interface für Komponisten, Tänzer und Musiker. Mit einem eigens entwickelten Interface werden die Bewegungen von Tänzern in Echtzeit in eine graphische Notation transformiert. Die so generierten Bewegungsdaten werden von Musikern auf der Basis einer kompositorischen Struktur interpretiert. Damit evozieren sie wiederum die unmittelbar folgenden Bewegungen der Tänzer. Über die […]

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