Ästhetische Po(e)tentiale in Kunst und Technologie: Lecture, Talk und Konzert am IKG/

DART Madrid

18.10. – 20.10. 2019
 – gksh war als Gastprofessor bei DART, dem Programm ffür Doktoratsstudierende am 
Katarina Gurska Institute künsterlische Forschung (IKG) Madrid eingeladen.

In drei Tagen gab gksh eine Lecture über künstlerische Forschung im Spannungsfeld von Kunst und Wissenschaften und einen Talk über die Produktion von Raum in den Klangkünsten. Der Samstagnachmitag war mit Hörexperimenten und klangszenographischen Projekten der Studierenden im öffentlichen Raum ausgefüllt. Der Samstagabend war einem kuratierten Konzert  mit multi-kanalen Lautsprecher-Kompositionen gewidmet, wobei sich jedes Stück mit Raum und Räumlichkeit auf eine spezifische Art auseinander setzte. Am Sonntag wurde die Klanginstallation „lose enden“ in der Gruppe aufgebaut und diksutiert.

Weitere Projekte

Semaphor

Eine Raum-Komposition für Helder Tenorblockflöte und IKO. Premiere am 25. und 26. Oktober 2018 im Acker Stadt Palast Berlin. Semaphor ist eine Raum-Klangkomposition für zwei außergewöhnliche und zugleich irritierende Instrumente, die von Susanne Fröhlich und gksh sowohl praktisch, als auch theoretisch untersucht werden: Helder Tenorblockflöte und Ikosaederlautsprecher (IKO). Versteht man beide Instrumente als Klangprojektoren, die […]

, ,

Komponieren von Raum mit skulpturalen Klangobjekten – int. Workshop an der TU Berlin

12.01. – 14.01.2018 Workshop im Hybrid Lab TU/UdK Berlin. Zielsetzung und Inhalte: Die elektronische Musik und die Computermusik hat den Raum als kompositorische Dimension bisher ganz überwiegend durch mehrkanalige Lautsprechersysteme erschlossen, die als akustische Außenhülle um das Publikum herum konfiguriert sind. Der Workshop dagegen versteht sich als Einführung in eine ästhetische Praxis, die Raum komponiert, […]

, ,

Insonic17 Lecture

Verbalisierung skulpturaler Klangphänomene in der Computermusik – towards a Shared Perceptual Space (SPS). 08.12.2017, ZKM Karlsruhe, Hörsaal.

,

Klangskulptur

Nach über 15 Jahren künsterischer Arbeit im Feld der „spatialized music“ stellte sich die Frage, wie die produzierten Raum-Klangphänomene in Lautsprecherumgebungen besser verstanden werden  können – mit anderen Worten – wie können wir Beschreibungen und Techniken entwickeln, die wissens- und wahrnehmungsbasiert zugleich sind? Künstlerisches Ziel ist die Ermöglichung selbstevidenter und anderer Erfahrungen in der Absicht […]

, ,